Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

Allgemeine Themen und Antworten auf immer wieder gestellte Fragen zur Kawasaki Versys 1000/1100
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JoeBlack371
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Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#1 Beitrag von JoeBlack371 »

Hallo zusammen,
Nach 25 Jahren ohne Motorrad hab ich mir vor 2 Wochen die 650er Versys gekauft. Dachte zum Wiedereinstieg reichen die 67 PS. Einfahrzeit ist vorbei, 1400km schon zurückgelegt. Die 650er ist ohne Zweifel ein tolles Motorrad, Sitzposition usw. alles passt wie angegossen.
Aber so irgendwie ab und zu denke ich....so ein bisschen mehr könnte gehen.
Ich wohne im Nordschwarzwald, die B500 Schwarzwaldhochstrasse direkt vor der Tür quasi.
Aber dann denke ich wieder....wozu mehr ?? Ich fahre nie mit viel Gepäck,nie mit Beifahrer. Meine Frau hat sich zum Wiedereinstieg eine Kawasaki Vulcan S Performance geholt mit 63 oder 64 PS. Würde ja wenig Sinn machen wenn ich dann mit 135 PS unterwegs bin. Sie will zumindest ein Jahr mal bei ihrer PS Zahl bleiben.
Sie sagt 'mach was du willst".🙂(gute Frau)
Sagt mal eure Meinung zum vielleicht Wechsel bitte.
Hat von euch jemand von der 650er auf die 1100er gewechselt und welche Gründe gab es ??
Grüße

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RZP
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#2 Beitrag von RZP »

Ich habe tatsächlich nach kurzer Zeit von der 650er auf die 1000er gewechselt. Allerdings fahre ich teilweise auch mit Ehefrau und zudem hin und wieder mit Gepäck. In den Dolomiten war ich ständig am Schalten und von unten rauf kommt da auch nicht sehr viel. Habe dann eine Probefahrt damals mit der 1100er gemacht und die Elastizität und Laufruhe genossen. Zudem meinte meine Ehefrau, dass sie auf der 1000er wesentlich besser sitzt. Dann geschah es.
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Ast
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#3 Beitrag von Ast »

Ich kenne das Gefühl so ähnlich, nur bei einem anderen Motorrad. Ich habe mir mein damaliges Traummoped, die V-Strom 650 geholt. Gelb mit goldenen Felgen, wie für mich gemacht. Super tolles Moped. Ich bin auch immer allein unterwegs mehr Leistung habe ich nie vermisst aber schon immer mal wieder darüber nachgedacht, dass ein bisschen mehr Bums von unten heraus durchaus lustig sein könnte.
Nach zwei Jahren war die 650 dann nach selbstverschuldetem Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden (eigentlich nicht viel passiert aber ein Feldstein war mit der Anwesenheit des Getriebegehäuses nicht einverstanden). Die Vollkasko zahlte gut und - ein Wink des Schicksals - hatte genau zu dem Zeitpunkt eine 1050er beim Händler stehen. In gelb. Mit goldenen Felgen. Mehr Leistung hin oder her, hat mich eher die vollere Ausstattung der größeren Version angezogen (Tempomat, 6-Achsen-IMU, LED rundum...).
Kurz gesagt: die Mehrleistung sollte nicht ausschlaggebend sein. Wenn du allerdings den Luxus der 1100er an Ausstattung haben willst, wirst du früher oder später nicht daran vorbeikommen. Ohne den Unfall hätte ich meine 650er aber wahrscheinlich noch zwei, drei Jahre weitergefahren.
Da du deine ja erst ganz neu hast, würde ich persönlich erstmal eine komplette Saison damit fahren und anschließend nochmal eine Nacht/einen Winter darüber schlafen. ;)
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Michael_1969
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#4 Beitrag von Michael_1969 »

Komme selbst von der Versys 650 und bin zur 1200 aufgestiegen (wenngleich keine Versys).

Gründe gab's konkret in der Form, dass ich längere Fernreisen machen wollte und 1,97m groß bin. Die 650er war dafür schon etwas beengend gewesen, mit meiner Frau als Sozia viel zu klein. Die hatte nur kleine Plastikkoffer von Givi, die optisch toll waren - aber kaum was reingegangen war. Es sollte etwas mit Kardan werden, aber keine GS.

Die Mehrleistung war's nicht, was mich zum Aufstieg veranlasst hatte. Meine Versys 650 ging ziemlich gut, mehr musste es eigentlich nicht sein. Natürlich gewöhnt man sich schnell und gerne an die Mehrleistung. Zum Verlust des Lappens taugen beide schneller, als einem lieb ist.

Für die Schwarzwaldhochstraße alleine sehe ich wenig Sinn in einem Aufstieg. Überall Tempolimits, vor jeder halbwegs schönen Kurve abbremsen bis zum geht nicht mehr, Blitzer wo man nur hinschaut. Die große Versys würde sich ja noch mehr langweilen als die kleine. Du sowieso.

Wäre ich nicht so lang gewachsen, hätte ich für Zuhause mehr Freude an einer ganz kleinen und leichten Drehorgel mit 250-400 ccm. Die auch bis 100 km/h Spaß machen kann. Ein Schlachtschiff ist hier doch aufs langweiligste unterfordert. Meine Super Ténéré natürlich auch. Aber die passt mir langem Lulatsch halt am besten und ist auf Reisen einfach top.
Grüße aus der Südwestpfalz
Michael

(Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré nach Versys 650)

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kima
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#5 Beitrag von kima »

Willkommen im Versysforum.
Ich habe (immer noch) die 650ziger Modell 2011 in weinrot und hatte nach Jahren ebenfalls Lust auf mehr Leistung, obwohl ich bei meiner Versys nix wirklich vermisst habe. Bin Ü60 um die 185cm, um 85kg, meine Frau eher Leichtgewicht, macht Tagesetappen mit, keine (mehr) wöchigen Touren. Um es vorweg zu nehmen, nach fast einem Jahr überlegen mit Pausen, mehreren Probefahrten mit verschiedenen Herstellern, probe- vergleichssitzen auf den Wintermessen in Hamburg und Leipzig, bin ich, im letzten Herbst, wieder bei der 650ziger Versys Mod. 2024 in grün gelandet :D
Die 1000er war eine der wenigen die es hätte werden können.
Die 650ziger, jetzt fast in Vollausstattung mit dem orig. hohen Windschild in rauchgrau, Heizgriffen, Hauptständer usw. lässt nix vermissen, bis auf das Tempomat bei langen Strecken z.B. in Skandinavien. Givi Trekker Koffer in 33 und 46l kann ich kombinieren, noch von der Alten übernommen, genauso wie die größeren Evo Fußrasten von SW-Motech.
Der Motor und die Übersetzung der 650ziger sind schon super abgestimmt, da war ich im Vergleich zu anderen Modellen bis so 90PS von den Dingern teils enttäuscht. Du kannst die 650ziger auch richtig herzhaft "mit dem Messer zwischen den Zähnen" in den Serpentinen bewegen, musst dann aber in beiden Richtungen schalten, was für ein Spass :clap:
Warum ist es bei mir nicht die 1000/1100er geworden?
Das Gewicht beim Rangieren ist mir zu hoch, jetzt noch ok aber in 7Jahren mit 70 :dizzy: , beim Fahren dagegen kaum zu merken, anders, wenn du unterwegs mal einen Umfaller hast, der irgendwann kommt. Auch abseits z.B auf Schotter leichter. Die Leistung brauche ich auf Dauer nicht wirklich, tut meinem Führerschein auch nicht gut. Die Reichweite bei der 650 mit gleichem Tank ist noch ein wenig höher. Gefühlt haben die Reifen durch die weniger Leistung eine Reichweite um die 12000km. Ein guter Freund hatte ein paar Jahre die 1000er SE. Den Mehrwert der ganzen Elektronik brauch ich nicht, da reicht das Handrad für hinten. Mit dem Wiederfinden der Menüeinstellungen im Display hatte mein Kumpel so seine Probleme, am Ende einmal eingestellt und nie wieder verändert. Der Seitenständer ein bissl schwächlich.
Wie oben schon beschrieben, wenn du Zeit zu warten hast und doch meist allein auf dem Ding fährst, probiere sie richtig aus. Dann mal die gleiche Strecke zur Probe mit der 1100er. Die kannst du natürlich viel schaltfauler fahren. Bringst das als Mehrwert und ist der Spass dann weg?
Erstmal weiter viel Spass mit der 650ziger. :jubel:

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blahwas
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#6 Beitrag von blahwas »

Ich fahre nur die 650er, und das schon eine Weile... 15 Jahre? Ich hätte manchmal Lust auf mehr Leistung, aber ich habe keine Lust auf mehr Gewicht. Darum kam irgendwann eine Yamaha MT-09 dazu, für die besonderen Momente im Leben ;) Und für die ganz lange Tour eine Aprilia Tuareg 660. Dir als frischer Wiedereinsteiger würde ich raten ruhig noch bei der 650er zu bleiben. Wenn man die dreht kommt man eigentlich überall mit, weil sie kurz übersetzt ist, und immer zwei oder drei Gänge passen. Nur Mut, bei 50% der Höchstdrehzahl kann man auch runterschalten, das macht dem Motor nichts. Oder mit 50 im fünften Gang durch den Ort blubbern. Und 36 kg weniger Gewicht fallen einem beim Rangieren auch nicht so leicht um.

An sich bist du in der komfortablen Position, wechseln zu können, aber nicht zu müssen. Zum Winter hin gibt's bestimmt attraktive Angebote.

snap-on
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#7 Beitrag von snap-on »

Ich konnte vor dem Kauf einer Versys unsere Vorführer abwechselnd an Wochenenden fahren.

Habe eine sehr erfahrene Motorrad-Testerin gefragt, die auch nur in den Bergen fährt - sie hat mein Gefühl bestätigt: Kauf die 650er.

Weniger ist mehr.

Auf guten Strassen ist man mit der Grossen immer zu schnell, wenn man Spass haben will, auf kleinen Strassen macht Handlichkeit und wenig Gewicht einfach viel mehr Laune.

Fett bin ich selber, da brauch ich nicht noch einen Eimer der beim Wenden, Ausparken und im Winkelwerk nervt.

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RZP
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#8 Beitrag von RZP »

snap-on hat geschrieben: 10. Jul 2026 22:38 Auf guten Strassen ist man mit der Grossen immer zu schnell
Naja, das hat man ja wohl selbst in der Hand. Und für den Fall. dass man sich selbst nicht berrschen kann, gibt es noch einen Tempomat. Und in der Schweiz dann am Besten ein paar km weniger einstellen und bergab besonders aufpassen. ;) ;) ;)
snap-on hat geschrieben: 10. Jul 2026 22:38 Fett bin ich selber, da brauch ich nicht noch einen Eimer der beim Wenden, Ausparken und im Winkelwerk nervt.
Mein Arzt diagnostiziert mir auch Adipositas. Meine schlanke Ehefrau dabei, das Topcase, 2 Seitenkoffer. den Tankrucksack, das hat dann schon ein gewisses Gewicht. Wenn ich dann mal schnell (auch bergauf) überholen will, ist es doch beruhigend zu wissen, dass eine ausreichende Leistung vorhanden ist. Ich habe keinerlei Lust bei einem Überholvorgang zu verhungern und im Gegenverkehr zu landen. ;)

Jemand hat geschrieben, dass es schwieriger wird das Dingens zu bewegen, wenn man Richtung 70 geht. So weit bin ich von den 70 nicht mehr weg. Also einen Rückwärtsgang habe ich bisher nicht gebrauht. ;) Und zum Hinlegen und Aufheben habe ich die Versys nicht gekauft. Ist bei den bisherigen 30.000 km glücklicherweise auch noch nicht passiert. Interessanterweise habe ich das mit der 650er beim Einparken geschafft. :oops: Vielleicht bin ich vorsichtiger geworden, keine Ahnung, aber ich will mich nicht rühmen, kann sehr schnell passioeren. ;)

Roland
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snap-on
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#9 Beitrag von snap-on »

Wer auf Strassen motorradfährt, auf denen man einen Tempomaten einsetzen kann, hat die Kontrolle über sein Leben verloren, sagte Karl Lagerfeld einst.


Im Ernst vermeide ich nach Möglichkeit alles, was auch nur annähernd Tempomat geeignet ist.

Der Vorzug der guten geografischen (Ausgangs-)Lage, unsere Touren sind größtenteils vom ersten Meter an bis nach I oder SLO nur Winkelwerk.

Wir fahren teils Strassen bei denen die Kehren 10 oder 20m auseinander liegen - da ist schwer einfach machbar, aber unspassig.

Und ob ich auf einer Verbindungsetappe mit der Grossen oder mit der Kleinen mit 120 rumschnarche macht keinen Unterschied.

Die Zeiten, in denen man an einem Sonntagabend im Spätsommer in 1 1/4h vom Brenner zu mir nach Hause fahren konnte, sind lange vorbei, man braucht keinen Bahnbrenner mehr.

Die letzte Parforcefahrt war bei Schietwetter von Hermagor nach Mallnitz zur Bahnverladung über Bundesstrassen - da langt auch die 650er für einen richtig guten Schnitt, der richtig gut teuer werden kann.

Wenn man die Wahl hat zwischen leicht und wenig PS und schwer und viele PS, dann nimmt man wie unser Mod leicht mit vielen PS.

swebbo
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#10 Beitrag von swebbo »

Also ich hatte mit der Versys 650 auch ab und zu den Gedanken, dass ich etwas Stärkeres will.
Nach 60.000km Versys 650 also ne XL750 gekauft mit 92 PS (nicht wegen der Leistung aber ich dachte halt etwas mehr PS ist auch "nice to have").
In der Praxis hat sich herausgestellt, dass ich fast nie in rpm Bereichen fahre, wo die Leistung theoretisch anliegt.
Beim Überholvorgang auf steilen Straßen kann es ganz angenehm sein..aber ich bin mit der Versys auch immer nach vorne gekommen :)
Die schwächere Versys hat was sportliches Fahren betrifft sogar mehr Laune gemacht..weil da dreht man eben die Gänge aus..zumindest die ersten 3 :D
Ich bin die Versys 1k mal Probe gefahren..geiles Ding..mir persönlich aber zu stark und zu schwer.

Ich habe nach mittlerweile etwas über 20k km auf der XL750 übrigens beschlossen, dass mein nächstes Motorrad wieder "schwächer" wird.
Pläne habe ich keine, mich so schnell von der Transe zu trennen aber falls doch, sollten es beim nächsten Bike ~ 40 - 70 PS werden, ala KLE500 oder so.

Allerdings: Jeder ist unterschiedlich. Deshalb mach einfach das, worauf du Bock hast. Solang es finanziell bequem machbar ist, spricht nichts dagegen so viele Bikes wie möglich auszuprobieren.
Es gibt so unglaublich viele coole Motorräder da draussen! Und ein anderes Motorrad kann man immer kaufen, wenn es doch nicht passt :)

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blahwas
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#11 Beitrag von blahwas »

Ausprobieren natürlich immer gern! Probefahrt, Leihfahrzeug bei der Inspektion, Mietfahrzeug über Wochenende...

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Michael_1969
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#12 Beitrag von Michael_1969 »

Warum denken viele bloß immer an Bigbikes mit mehr Hubraum, Leistung und Gewicht, wenn's um mehr Fahrspaß auf der Hausstrecke geht?
Man muss außerdem doch gar nicht gleich umsteigen, sondern stellt sich einfach ein spaßiges und trotzdem günstig zu unterhaltendes Nähmaschinchen in Form einer Yamaha MT-03, Kawasaki Ninja 300/400, oder ähnliches daneben. Wer sich traut: einen Zweitakter ☺️
Grüße aus der Südwestpfalz
Michael

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JoeBlack371
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#13 Beitrag von JoeBlack371 »

Ok...es bleibt dann erstmal bei der 650er.
Im September ist eine größere Tour geplant, nach Schottland. Dann wird sie mal richtig getestet.
Danke für eure Meinungen und Aussagen.

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kautabbak
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#14 Beitrag von kautabbak »

K1V kaufen, nicht viel überlegen, einfach kaufen.
Ein tolles Motorrad, kann ich nur empfehlen. :dance:
Besten Gruß
David


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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#15 Beitrag von Jada »

Die 650 ist auch ein geiles Motorrad 2019 gekauft und nach 7 Jahren haben wir über 90Tkm mit ihm spaß. Letzte große Tour war 2025 nach Schottland. War auch nicht das letzte mal das wir dort waren. Haben Ihn immer noch :]
Ist Jan's Altagsgefährt hier in der Hauptstadt Berlin.
Wünschen dir dann viel Spaß in Schottland.
Lg
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#16 Beitrag von Skalar-Fan »

Und wenn man dann mal wieder in Kleinanzeigen stöbert, dort ne KV in orange, Baujahr 19 sieht….. dann muss man sich schon überlegen, ob man da nicht anruft….
Bisher hat mich immer das Gewicht abgehalten. Sowohl von der großen V Strom als auch von der KV. Aber der Komfort der Sitzbank von der KV…… das beste was ich bisher unterm Ar… gefühlt habe.

Und Druck hat der der Motor mehr als ausreichend - egal ob die erste KV oder die neue, einfach herrlich

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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#17 Beitrag von Feuerfisch1502 »

Ich habe 2016 eine Versys 650 gekauft und dann 2024 die 1000er.
Das waren tolle 8 Jahre mit der 650er, die sich auch im bergigen Geläuf wuseliger fährt als die 30Kg schwerere 1000er.
Man muss sich mit der 1000er schon ordentlich eingrooven um genauso schnell auf Serpentinenstrassen zu sein.
Trotzdem habe ich nach 8 Jahren den Aufstieg nicht bereut.

Gruß

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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#18 Beitrag von TvH »

Ich fahre die KV als SE 2019er Baujahr.
Der Motor ist sehr souverän. Da gibt es nichts. Eine angenehme Lässigkeit.
Wenn ich so auf den DZM schaue nutze ich selten mehr als 70PS.
Und ich fahre nicht langsam. Meine Fussrastennippel wechsle ich jedes 2. Jahr.

Auf der anderen Seite:
Die KV ist echt schwer. Beim Fahren ist es kein Problem, sie fährt agil.

Aber rangieren oder auf dem Hänger............. Das ist echt schwer.
Zudem hat sie ordentlich Wind und Lärm im Helmbereich da die Verkleidung sehr breit baut.

Die 650er baut schmäler, müsste also am Helm ruhiger sein.
Sie ist einiges leichter und wird sich "spielersicher" aber dafür eben weniger souverän anfühlen.

Ich überlege oft ob ich nicht auf die 650er gehe.
Einfach weil sie
- leichter ist,
- ruhiger am Helm,
- und dennoch Gepäck und Reisen gut kann.

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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#19 Beitrag von JoeBlack371 »

Hat zwar nichts mit Versys zu tun...
Heute bin ich die Z1100 Probe gefahren. Alter Schwede, ist das ein Assi Teil😁😁 Hat Spaß gemacht ,ist aber echt mit Vorsicht zu genießen.
Zum Glück dieses Jahr ausverkauft...🙂

Tornanti
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Re: Nach 2 Wochen 650er schon die 1100er im Kopf.

#20 Beitrag von Tornanti »

JoeBlack371 hat geschrieben: 11. Aug 2026 18:18 Hat zwar nichts mit Versys zu tun...
Heute bin ich die Z1100 Probe gefahren. Alter Schwede, ist das ein Assi Teil😁😁 Hat Spaß gemacht ,ist aber echt mit Vorsicht zu genießen.
Zum Glück dieses Jahr ausverkauft...🙂
Der Motor der Z1100 ist zu 99% identisch mit der Versys 1100. Was macht den Unterschied? Das Gewicht?
Die Z1100 ist ja 1 Zahn länger übersetzt (15:42) als die Versys (15:43).
Bisherige Zweiräder seit 1982: Simson S50, Simson S51, MZ ES 250, MZ ETZ 250, Yamaha XJ900S 1998-2018 (112.000km), Kawasaki Versys 1000 (Bj. 2018), Gesamtkilometer jenseits der 200.000.

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