Teste ich nächstes Jahr gerne für dich. Fand ich auch relativ unlogisch, aber war mir am Ende egal.ruesa hat geschrieben: ↑17. Nov 2023 22:12 Vielleicht hat Kawasaki den Sondentyp geändert. Bei der alten bzw. meiner 2008er ist meiner Meinung nach eine Widerstandssprungsonde verbaut. Was ist, wenn auf eine Spannungssprungsonde umgestellt wurde ?
Die Heizung für beide Typen ist ja nur für den Kaltstart vorhanden um die Sonde sofort auf über 350°C aufzuheizen. Nur dann ist die Funktion gewehrleistet.
Das Phänomen bei Bayoumi kann ich mir auch nicht erklären und ist nicht logisch. Würde mich mal interessieren was passiert, wenn man mit der gleichen Drehzahl wie bei 120km/h z.B. im 5ten Gang fährt ( sind dann ca. 105Km/h ).
Wenn dann der gleiche Effekt auftritt, liegt das Problem ev. bei Resonanzvibrationen in Verbindern, Steckern usw. oder auch im Steuergerät.
O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
- Bayoumi

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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Hallo zusammen,
würde dieser O2-Dummy auch bei einer Versys 650 (KLE650J) BJ 2023 funktionieren?
Das Ruckeln bei gleichmäßiger Geschwindigkeit ist mir bei meiner Kleinen bei rd. 70km/h im 4. Gang aufgefallen, zwar nicht ganz so schlimm wie auf der Fahrschul-Versys (KLE650C), aber man merkt es dennoch.
Wie schaut es aus, wenn der Dummy zwar funktionieren würde aber Fehlermeldungen angezeigt werden würden? Würden diese in einem Log des Steuergeräts gespeichert oder nur temporär angezeigt werden, ohne Logeintrag?
Zudem bockt sie manchmal etwas rum, wenn man nur etwas Handgas gibt. Gerade beim Lastwechsel vom Schiebe- in den Zugbetrieb in den unteren Gängen, macht sich das sehr bemerkbar.
Dann fühlt sich der Gasgriff irgendwie digital an. Bis zu einem bestimmten Drehwinkel passiert gar nichts und wenn dieser dann überschritten wird, geht es vorwärts.
Gerade bei langsamer Fahrt ist das nicht so angenehm.
Gibt es hierfür eine Lösung? Hängt das auch mit dem O2-Sensor zusammen?
Viele Grüße
Haron
würde dieser O2-Dummy auch bei einer Versys 650 (KLE650J) BJ 2023 funktionieren?
Das Ruckeln bei gleichmäßiger Geschwindigkeit ist mir bei meiner Kleinen bei rd. 70km/h im 4. Gang aufgefallen, zwar nicht ganz so schlimm wie auf der Fahrschul-Versys (KLE650C), aber man merkt es dennoch.
Wie schaut es aus, wenn der Dummy zwar funktionieren würde aber Fehlermeldungen angezeigt werden würden? Würden diese in einem Log des Steuergeräts gespeichert oder nur temporär angezeigt werden, ohne Logeintrag?
Zudem bockt sie manchmal etwas rum, wenn man nur etwas Handgas gibt. Gerade beim Lastwechsel vom Schiebe- in den Zugbetrieb in den unteren Gängen, macht sich das sehr bemerkbar.
Dann fühlt sich der Gasgriff irgendwie digital an. Bis zu einem bestimmten Drehwinkel passiert gar nichts und wenn dieser dann überschritten wird, geht es vorwärts.
Gerade bei langsamer Fahrt ist das nicht so angenehm.
Gibt es hierfür eine Lösung? Hängt das auch mit dem O2-Sensor zusammen?
Viele Grüße
Haron
Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die 2. Maus bekommt den Käse. 
- Majortom
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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Hallo,
ich möchte auch mal wieder was zum Thema O2 Dummy berichten, ich fahr das Ding ja nun schon einiger Zeit und möchte nicht mehr drauf verzichten. In Regelmäßigen Abständen jedoch kommt der Fehler 33 und die Motorleuchte dann aber trotzdem, inzwischen weiß ich auch was zu tun ist, Dummy raus mit Kontaktspray und Druckluft bearbeiten und dann ist wieder gut für 2 oder 3 TKM, kommt aber immer wieder. Habt ihr eine Idee wie man das verhindern könnte ? Ich habe mal getestet und das ganze Teil in einen Schrumpfschlauch gepackt aber dann wurden die Abstände eher geringer und beim aufschneiden des Schrumpfschlauch stellte ich Schwitzwasser fest was logischerweise den Widerstand verändert und zum Fehler führt. Inzwischen hängt das Teil im Freien aber es kommt trotzdem hin und wieder zum Fehler. Könnte es auch sein dass die Widerstände zu heiß werden ? Evtl. die Steckerposition verändern ?
Bin für alle Vorschläge oder Lösungen wie ihr das macht dankbar !
BTW: ist der Dynojet Oxygen Optimizer eigentlich eine Alternative ? Kostet 119 Tacken, hab nur noch nicht verstanden was da so teuer sein soll...
ich möchte auch mal wieder was zum Thema O2 Dummy berichten, ich fahr das Ding ja nun schon einiger Zeit und möchte nicht mehr drauf verzichten. In Regelmäßigen Abständen jedoch kommt der Fehler 33 und die Motorleuchte dann aber trotzdem, inzwischen weiß ich auch was zu tun ist, Dummy raus mit Kontaktspray und Druckluft bearbeiten und dann ist wieder gut für 2 oder 3 TKM, kommt aber immer wieder. Habt ihr eine Idee wie man das verhindern könnte ? Ich habe mal getestet und das ganze Teil in einen Schrumpfschlauch gepackt aber dann wurden die Abstände eher geringer und beim aufschneiden des Schrumpfschlauch stellte ich Schwitzwasser fest was logischerweise den Widerstand verändert und zum Fehler führt. Inzwischen hängt das Teil im Freien aber es kommt trotzdem hin und wieder zum Fehler. Könnte es auch sein dass die Widerstände zu heiß werden ? Evtl. die Steckerposition verändern ?
Bin für alle Vorschläge oder Lösungen wie ihr das macht dankbar !
BTW: ist der Dynojet Oxygen Optimizer eigentlich eine Alternative ? Kostet 119 Tacken, hab nur noch nicht verstanden was da so teuer sein soll...
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Tornanti
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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Zur 1. Frage mit dem Schwitzwasser. Damit Schwitzwasser entstehen kann bedarf es einer bestimmten Menge eingeschlossener Luft. Wenn Du mit Schrumpfschlauch den Stecker eng eingehüllt hast dürfte die Luftmenge dafür zu gering sein. Kann es sein, dass Regenwasser eingedrungen ist?
Zur 2. Frage bezüglich Dynojet Oxygen Optimizer: Erwarte Dir nicht zuviel High-Tech-Elektronik darin. Im einfachsten Fall wäre darin ein Widerstandsnetzwerk, welches die Spannungswerte der Lambda-Sonde leicht verändert. Vielleicht liege ich mit dieser Vermutung aber auch falsch.
Ich weiss nicht, wie es bei den Euro 5- Motorrädern ist. Bis Euro 4 war es bei Kawasaki so, dass es nur eine Lambda-Sprungsonde vor dem Kat gab. Das bedeutet, dass die Lambdasonde nur 2 Spannungswerte ausgibt. Einen niedrigen und einen hohen. Daraufhin wird das Benzingemisch mager oder fett. Wenn Du einen Fahrzustand hast, wo die Sonde permanent zwischen niedrigem und hohem Spannungswert hin- und herspringt, so hast Du Konstantfahrruckeln. Ist quasi eine digitale Regelung, null oder eins.
Ich könnte mir vorstellen, dass eine leichte Veränderung des niedrigen und / oder hohen Spannungswertes durch Widerstände und /oder eine Glättung des Rechtecksignals durch einen Kondensator im Dynojet Oxygen Optimizer hilft, Konstantfahrruckeln zu verringern.
Bei Autos gibt es 2 Lambda-Sonden. Eine vor und eine hinter dem Kat. Die vor dem Kat (Regelsonde) verändert die Spannung und damit das Luft-Benzin-Gemisch kontinuierlich und die hinter dem Kat (Kontrollsonde) ist eine Sprungsonde, die quasi prüft, ob das Regelsystem funktioniert. Wegen dieser Anordnung gibt es bei Autos kein Konstantfahrruckeln.
Vielleicht helfen Dir noch diese beiden Artikel weiter:
https://www.versys1000.com/index.php?topic=16832.0 Hier ist ein Hinweis dabei, dass das Luft-Benzin-Gemisch auf 13,6:1 angefettet wird. Normal wäre 14,7:1 (Lambda 1)
https://www.motorradtechnik-engelmann.d ... optimizer/
Im Gegensatz dazu ist der O2-Eliminator nur ein Stecker mit Widerständen. Der eine gaukelt der ECU vor, dass die Lambda-Sondenheizung angeschlossen ist. Der andere gaukelt der ECU einen konstanten Spannungswert der Lambda-Sonde vor.
Es scheint mittlerweile Steuergeräte zu geben, die diese konstante Spannung als unlogisch interpretieren und dann eine Fehlermeldung anzeigen. Deshalb gibt es bei manchen Fahrzeugen trotz O2-Dummy Fehlermeldungen.
Zur 2. Frage bezüglich Dynojet Oxygen Optimizer: Erwarte Dir nicht zuviel High-Tech-Elektronik darin. Im einfachsten Fall wäre darin ein Widerstandsnetzwerk, welches die Spannungswerte der Lambda-Sonde leicht verändert. Vielleicht liege ich mit dieser Vermutung aber auch falsch.
Ich weiss nicht, wie es bei den Euro 5- Motorrädern ist. Bis Euro 4 war es bei Kawasaki so, dass es nur eine Lambda-Sprungsonde vor dem Kat gab. Das bedeutet, dass die Lambdasonde nur 2 Spannungswerte ausgibt. Einen niedrigen und einen hohen. Daraufhin wird das Benzingemisch mager oder fett. Wenn Du einen Fahrzustand hast, wo die Sonde permanent zwischen niedrigem und hohem Spannungswert hin- und herspringt, so hast Du Konstantfahrruckeln. Ist quasi eine digitale Regelung, null oder eins.
Ich könnte mir vorstellen, dass eine leichte Veränderung des niedrigen und / oder hohen Spannungswertes durch Widerstände und /oder eine Glättung des Rechtecksignals durch einen Kondensator im Dynojet Oxygen Optimizer hilft, Konstantfahrruckeln zu verringern.
Bei Autos gibt es 2 Lambda-Sonden. Eine vor und eine hinter dem Kat. Die vor dem Kat (Regelsonde) verändert die Spannung und damit das Luft-Benzin-Gemisch kontinuierlich und die hinter dem Kat (Kontrollsonde) ist eine Sprungsonde, die quasi prüft, ob das Regelsystem funktioniert. Wegen dieser Anordnung gibt es bei Autos kein Konstantfahrruckeln.
Vielleicht helfen Dir noch diese beiden Artikel weiter:
https://www.versys1000.com/index.php?topic=16832.0 Hier ist ein Hinweis dabei, dass das Luft-Benzin-Gemisch auf 13,6:1 angefettet wird. Normal wäre 14,7:1 (Lambda 1)
https://www.motorradtechnik-engelmann.d ... optimizer/
Im Gegensatz dazu ist der O2-Eliminator nur ein Stecker mit Widerständen. Der eine gaukelt der ECU vor, dass die Lambda-Sondenheizung angeschlossen ist. Der andere gaukelt der ECU einen konstanten Spannungswert der Lambda-Sonde vor.
Es scheint mittlerweile Steuergeräte zu geben, die diese konstante Spannung als unlogisch interpretieren und dann eine Fehlermeldung anzeigen. Deshalb gibt es bei manchen Fahrzeugen trotz O2-Dummy Fehlermeldungen.
Bisherige Zweiräder seit 1982: Simson S50, Simson S51, MZ ES 250, MZ ETZ 250, Yamaha XJ900S 1998-2018 (112.000km), Kawasaki Versys 1000 (Bj. 2018), Gesamtkilometer jenseits der 200.000.
- Majortom
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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Vielen Dank für Deine Ausführung, wie gesagt der Versuch das ganze mit Schrumpfschlauch dicht zu bekommen ist mehrmals gescheitert, beim öffnen des Schrumpfschlauches habe ich eben jedesmal Feuchtigkeit festgestellt, trotz aller Sorgfalt, sei es Schwitz- Kondens- oder auch Regenwasser, der Stecker ansich soll ja auch schon Spritzwassergeschützt sein. Nun überlege ich den ganzen Stecker mit Gießharz auszugießen aber ob es wirklich an der Feuchtigkeit liegt und somit der Widerstand überbrückt wird ist nur so eine Theorie, da ja offensichtlich viele mit dem Dummy fahren hätte mich interessiert ob es bei den anderen auch vorkommt und ob man dem irgendwie nachhaltig entgegenwirken kann.
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher dass der sporadische Fehler vom Stecker selbst in Verbindung mit Feuchtigkeit und/oder Kontaktproblemen kommt denn wenn ich es entsprechend behandle ist der Fehler ja wieder für ne ganze Weile weg aber es nervt halt.
Dass der Dynojet Oxygen Optimizer das Konstantfahrruckeln verhindert steht ja auch in der Beschreibung aber das macht der Dummy ja auch, daher verstehe ich den Sinn des Dynojet Oxygen Optimizer nicht ganz, hat da jemand Erfahrung gemacht ?
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher dass der sporadische Fehler vom Stecker selbst in Verbindung mit Feuchtigkeit und/oder Kontaktproblemen kommt denn wenn ich es entsprechend behandle ist der Fehler ja wieder für ne ganze Weile weg aber es nervt halt.
Dass der Dynojet Oxygen Optimizer das Konstantfahrruckeln verhindert steht ja auch in der Beschreibung aber das macht der Dummy ja auch, daher verstehe ich den Sinn des Dynojet Oxygen Optimizer nicht ganz, hat da jemand Erfahrung gemacht ?
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Tornanti
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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Alternativ könnte man den Stecker auch mit Silikonkleber vergießen. Der hat eine gewisse Elastizität.
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Helmut_d

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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Hier mal ein allgemeiner Dank an allen Beteiligten für die ausführlichen Infos.
Seit 17 Jahren, seit ich meine Versys habe suche ich nach Abhilfe für das "stottern im niedrigen Drezahlbeteich".
Ich werde mir allerdings diesen O2 Dummy später bestellen und einbauen.. da ich kein Risiko für einen technischen KO noch kurz vor dem Laverone Höhentreff eingehen möchte.
Viele Grüße..
Seit 17 Jahren, seit ich meine Versys habe suche ich nach Abhilfe für das "stottern im niedrigen Drezahlbeteich".
Ich werde mir allerdings diesen O2 Dummy später bestellen und einbauen.. da ich kein Risiko für einen technischen KO noch kurz vor dem Laverone Höhentreff eingehen möchte.
Viele Grüße..
- ruesa

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Re: O2 Dummy rein – Konstantfahrruckeln raus für Versys 650
Hallo Helmut,
du gehst kein Risiko ein. Du kannst die Sonde drin lassen und bei Probleme mit dem Dummy die Sonde wieder anstecken. Ich fahre das gleiche Bj und schon ewig mit Dummy. Ich fahre im letzten Gang bei knapp über 2000 U/min ruckelfrei durch unsere Ortschaft. Habe 2 Sonden rumliegen weil Blindstopfen montiert sind ( die 2te ist vom Sohn ).
