Skandinavien 2026
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Re: Skandinavien 2026
Die heutige Etappe führte von Fauske nach Süden über die E 6 bis wir auf die 812 Richtung Saltstraumen abbiegen konnten. Die 812 ist ein absoluter Geheimtipp für Leute die Natur und tolle Mopedstrecken kombinieren wollen. Die Rastplätze könnten auch aus einem Märchenwald stammen. Die Aussichtspunkte sind wirklich schön. Das waren ca 70 km die sich gelohnt haben. Der Saltstraumen ist hingegen von der Brücke aus weniger interessant.
Der weitere Weg führte dann über die Küstenstraße FV17. Diese ist auch mit tollen Aussichtspunkten gespickt und jeder der Natur und tolle Strecken sollte sie mal fahren.
Ein weiteres Highlight heute war der Svartisengletscher . Sehr beeindruckend. Nachdem wir dann die Fähre nach Kilboghamn verlassen hatten sind wir noch tanken gewesen um dann zu unserer Hütte im Polarcamp zu fahren. Den Polarkreis haben wir mit der Fähre auch überquert.
Tagesabschluß war dann am Campingplatz Fish an Chips essen für 300 kr. Ungefähr 29€.
Aber das muss man ja mal ausprobiert haben.
Der weitere Weg führte dann über die Küstenstraße FV17. Diese ist auch mit tollen Aussichtspunkten gespickt und jeder der Natur und tolle Strecken sollte sie mal fahren.
Ein weiteres Highlight heute war der Svartisengletscher . Sehr beeindruckend. Nachdem wir dann die Fähre nach Kilboghamn verlassen hatten sind wir noch tanken gewesen um dann zu unserer Hütte im Polarcamp zu fahren. Den Polarkreis haben wir mit der Fähre auch überquert.
Tagesabschluß war dann am Campingplatz Fish an Chips essen für 300 kr. Ungefähr 29€.
Aber das muss man ja mal ausprobiert haben.
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Re: Skandinavien 2026
Polarcamp nach Tosbotn
Der Start heute Morgen war sehr regnerisch. Im Laufe des Vormittags ließ der Regen nach und der Weg nach Tosbotn war bis kurz vor dem Ziel trocken. Am Campingplatz gab es dann für uns noch einen heftigen Guß bevor wir dann in der Hütte den ersten Kaffee trinken konnten. Streckentechnisch ging es heute auf der Küstenstraße FV17 weiter bis der Abzweig nach Mo I Rana kam, da sind wir dann hin um die E6 nach Süden zu fahren bis wir nach Tosbotn abbiegen konnten. Auch heute gab es wieder viele tolle Aussichts-punkte an denen man gar nicht immer anhalten konnte sonst wären wir nie angekommen.
Der Start heute Morgen war sehr regnerisch. Im Laufe des Vormittags ließ der Regen nach und der Weg nach Tosbotn war bis kurz vor dem Ziel trocken. Am Campingplatz gab es dann für uns noch einen heftigen Guß bevor wir dann in der Hütte den ersten Kaffee trinken konnten. Streckentechnisch ging es heute auf der Küstenstraße FV17 weiter bis der Abzweig nach Mo I Rana kam, da sind wir dann hin um die E6 nach Süden zu fahren bis wir nach Tosbotn abbiegen konnten. Auch heute gab es wieder viele tolle Aussichts-punkte an denen man gar nicht immer anhalten konnte sonst wären wir nie angekommen.
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Re: Skandinavien 2026
Nächste Etappe war Tosbotn nach Namdalseid
Heute geht’s wieder über die FV 17 nach Süden. Eine Fähre gibt es und zwar von Vennesund nach Holm. Der Wettergott hat wieder ein einsehen mit uns und sogar die Sonne lässt sich blicken. Die FV 76 ist echt ein Traum. Sie ist die Querverbindung zwischen E6 und FV 17. Kurven ohne Ende und eine Streckenführung die jedem Mopedfahrer das Herz aufgehen lässt. Und die Schräglagen-sensoren sprühen vor Freude Funken.
Kurz vor der Fähre haben dann noch 2 Elche neben der Fahrbahn gestanden ( und auf uns gewartet
). Unglaublich. Wahnsinn was wir hier alles erleben. Die FV17 ab Holm war dann wieder fahren zum Zunge schnalzen. Ganz großes Kino. Trocken sind wir am Zielort ( Campingplatz Holmset) angekommen . Die Besitzerin ist super freundlich und hat uns zur Begrüßung erst einmal Kaffee und ein Stück selbstgemachter Pizza angeboten. Die übrigens sehr lecker geschmeckt hat.
Heute geht’s wieder über die FV 17 nach Süden. Eine Fähre gibt es und zwar von Vennesund nach Holm. Der Wettergott hat wieder ein einsehen mit uns und sogar die Sonne lässt sich blicken. Die FV 76 ist echt ein Traum. Sie ist die Querverbindung zwischen E6 und FV 17. Kurven ohne Ende und eine Streckenführung die jedem Mopedfahrer das Herz aufgehen lässt. Und die Schräglagen-sensoren sprühen vor Freude Funken.
Kurz vor der Fähre haben dann noch 2 Elche neben der Fahrbahn gestanden ( und auf uns gewartet
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Re: Skandinavien 2026
Weiter geht’s am nächsten Tag nach Orkanger
Heute mussten wir von der eigentlichen Planung abweichen und eine Unterkunft in Orkanger nehmen da wir nichts anderes im Umkreis gefunden haben. Das waren dann „ nur „ 201 km die allerdings wieder toll zu fahren waren. Gestartet sind wir bei Regen der aber nach kurzer Zeit aufhörte und erst wieder hinter Trondheim einsetzte und mit einem Platzregen bei der Ankunft an unserem Haus für heute endete. Die Fahrt bis zur Fähre Rorvik- Flakk war wieder geprägt von genialen Straßen die sich eng an die Felswände schmiegen und immer wieder tolle Ausblicke auf Fjorde, Seen und oder Landschaften bieten. Morgen geht es zur Atlantikstraße.
Heute mussten wir von der eigentlichen Planung abweichen und eine Unterkunft in Orkanger nehmen da wir nichts anderes im Umkreis gefunden haben. Das waren dann „ nur „ 201 km die allerdings wieder toll zu fahren waren. Gestartet sind wir bei Regen der aber nach kurzer Zeit aufhörte und erst wieder hinter Trondheim einsetzte und mit einem Platzregen bei der Ankunft an unserem Haus für heute endete. Die Fahrt bis zur Fähre Rorvik- Flakk war wieder geprägt von genialen Straßen die sich eng an die Felswände schmiegen und immer wieder tolle Ausblicke auf Fjorde, Seen und oder Landschaften bieten. Morgen geht es zur Atlantikstraße.
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Re: Skandinavien 2026
Etappenziel heute ist Malmefjorden
Gegen 9 Uhr sind wir los. Wieder in Regensachen weil es zwischendurch regnen sollte und weil es damit deutlich wärmer ist. Nachdem wir ja gestern gezwungenermaßen die Strecke umplanen mussten, erwies sich das als interessante Alternative . Nach der Ankunft am Malmefjord und dem abladen und einräumen der Übernachtungssachen sind wir nach einem Kaffee los zur Atlantikstraße. Die ist wirklich ein Erlebnis. Der dort herrschende Wind hat uns dann immer wieder Probleme gemacht, dass Moped auf Kurs zu halten. Auf dem Rückweg haben wir dann noch die Mopeds betankt und eingekauft damit wir für morgen direkt startklar sind.
Insgesamt wieder ein toller Fahrtag mit 336 km. Morgen geht es weiter Richtung Süden.
Gegen 9 Uhr sind wir los. Wieder in Regensachen weil es zwischendurch regnen sollte und weil es damit deutlich wärmer ist. Nachdem wir ja gestern gezwungenermaßen die Strecke umplanen mussten, erwies sich das als interessante Alternative . Nach der Ankunft am Malmefjord und dem abladen und einräumen der Übernachtungssachen sind wir nach einem Kaffee los zur Atlantikstraße. Die ist wirklich ein Erlebnis. Der dort herrschende Wind hat uns dann immer wieder Probleme gemacht, dass Moped auf Kurs zu halten. Auf dem Rückweg haben wir dann noch die Mopeds betankt und eingekauft damit wir für morgen direkt startklar sind.
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Re: Skandinavien 2026
Dieser Tag hat mich Nerven gekostet.
Heute steht wieder großes auf dem Programm. Das was alle Touris machen müssen
Trollstigen, sowie Geiranger . Mal schauen was das gibt. Bei leichter Bewölkung sind wir heute gestartet und als wenn der Wettergott gewusst hat was wir alles vorhaben hat er uns schönes Wetter geschickt. Die Anfahrt zum Trollstigen war schon richtig schön dazu das passende Wetter und 2 Fähren die anscheinend nur auf uns gewartet haben. Mir gehen langsam die Adjektive aus um zu beschreiben wie g… die Strecken waren. Der Trollstigen ist wirklich absolut einzigartig wo hingegen Geiranger total überlaufen ist und die Straße die durch den Ort führt ein einziger Stau ist, zumindest wenn im Fjord ein Kreuzfahrtschiff liegt. Die Aussicht auf den Fjord von oben wenn da ein Dampfer liegt ist schon besonders aber die Durchfahrt durch den Ort hat mich echt unheimlich Nerven gekostet. Die weitere Fahrt bis Lom war dann wieder sehr schön. Das war ein richtig gei… Fahrtag.
Heute steht wieder großes auf dem Programm. Das was alle Touris machen müssen
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Re: Skandinavien 2026
Lom nach Voss
Wir bewegen uns immer weiter nach Süden. Nur leider hat uns heute das Wetter, zumindest teilweise, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schon bei der Abfahrt in Lom hat es leicht geregnet und es wurde auf dem Sognefjell kurzzeitig weniger, sodass Aufnahmen möglich waren aber auf dem sich daran anschließenden Tindevegen wurde es richtig heftig. Wir sind durch die Wolken ,oder war es Nebel, gefahren mit Sichtweiten unter 10 m mit heftigem Regen. Daraufhin haben wir in Övre Ardal erst mal eine Pause eingelegt und besprochen wie wir weiter fahren. Beschlossen haben wir, in Laerdal zu entscheiden ob wir den Aurlandsfjellvegen fahren. Gott sei Dank war es trocken und sogar sonnig, sodass der ursprünglichen Planung nichts mehr im wege stand. Das war eine hervorragende Entscheidung den die Straße ist absolut empfehlenswert. Einzig auf der Abfahrtsseite ,am Aurlandsfjord , hat sich mein Trauma vom Geiranger wiederholt . Autokolonnen quälen sich den Berg rauf und runter. Wobei die Fahrspur max 2 Wagenbreiten hat und da auch Womos und sogar Touribusse bis zum Stegasteen rauffahren. Ein absoluter Irrsinn. Den Aussichtspunkt haben wir sofort wieder verlassen.
An Flam vorbei ging es dann auf der E16 bis nach Voss wo wir uns in einer noblen Herberge ein Apartment gemietet haben.
Na man gönnt sich ja sonst nichts

Wir bewegen uns immer weiter nach Süden. Nur leider hat uns heute das Wetter, zumindest teilweise, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schon bei der Abfahrt in Lom hat es leicht geregnet und es wurde auf dem Sognefjell kurzzeitig weniger, sodass Aufnahmen möglich waren aber auf dem sich daran anschließenden Tindevegen wurde es richtig heftig. Wir sind durch die Wolken ,oder war es Nebel, gefahren mit Sichtweiten unter 10 m mit heftigem Regen. Daraufhin haben wir in Övre Ardal erst mal eine Pause eingelegt und besprochen wie wir weiter fahren. Beschlossen haben wir, in Laerdal zu entscheiden ob wir den Aurlandsfjellvegen fahren. Gott sei Dank war es trocken und sogar sonnig, sodass der ursprünglichen Planung nichts mehr im wege stand. Das war eine hervorragende Entscheidung den die Straße ist absolut empfehlenswert. Einzig auf der Abfahrtsseite ,am Aurlandsfjord , hat sich mein Trauma vom Geiranger wiederholt . Autokolonnen quälen sich den Berg rauf und runter. Wobei die Fahrspur max 2 Wagenbreiten hat und da auch Womos und sogar Touribusse bis zum Stegasteen rauffahren. Ein absoluter Irrsinn. Den Aussichtspunkt haben wir sofort wieder verlassen.
An Flam vorbei ging es dann auf der E16 bis nach Voss wo wir uns in einer noblen Herberge ein Apartment gemietet haben.
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Re: Skandinavien 2026
Und weiter geht’s nach Süden
Heute waren wir fleißig und gut im Flow. Tagesziel war heute Honefoss. Da wir jedoch gut in der Zeit waren sind wir noch weiter Richtung Süden um uns für morgen mehr Spielraum zu schaffen. Eine Hütte haben wir dann auf dem Campingplatz Olberg gefunden was übrigens nicht so einfach gewesen ist. Aber der Reihe nach. Die Tour startete in Voss bei leichtem Regen der aber schnell aufhörte und so konnten wir die Hardanger Brücke bewundern. Es ist sehr beeindruckend was es hier für Tunnel gibt, mal von den ( Längen bis zu 25 km )abgesehen, bauen die hier sogar Kreisverkehre da rein. Im Eidfjord lag dann noch die Aida …. und ich hatte dann schon meine Befürchtungen was das nächste Highlight , den Voringsfossen angeht. Doch Glück gehabt da war dann nicht sooo viel los. Was für ein grandioser Wasserfall.
Weiter ging es dann über die Hardangervidda nach Geilo. Die Holzstangen am Fahrbahn-rand markieren die Straße im Winter. Da hat man eine ungefähre Vorstellung von der Schneehöhe. Von Geilo aus ging es dann über eine Nebenstrecke Richtung Honefoss. Und von da an wurden wir von einem Tiefdruckgebiet begleitet bis zur Unterkunft. Blitze und Regen konnten wir deutlich erkennen. Wie die letzten Tage auch sind wir trocken in die Unterkunft gekommen. Gleich noch was essen und dann ist gut für heute.
Heute waren wir fleißig und gut im Flow. Tagesziel war heute Honefoss. Da wir jedoch gut in der Zeit waren sind wir noch weiter Richtung Süden um uns für morgen mehr Spielraum zu schaffen. Eine Hütte haben wir dann auf dem Campingplatz Olberg gefunden was übrigens nicht so einfach gewesen ist. Aber der Reihe nach. Die Tour startete in Voss bei leichtem Regen der aber schnell aufhörte und so konnten wir die Hardanger Brücke bewundern. Es ist sehr beeindruckend was es hier für Tunnel gibt, mal von den ( Längen bis zu 25 km )abgesehen, bauen die hier sogar Kreisverkehre da rein. Im Eidfjord lag dann noch die Aida …. und ich hatte dann schon meine Befürchtungen was das nächste Highlight , den Voringsfossen angeht. Doch Glück gehabt da war dann nicht sooo viel los. Was für ein grandioser Wasserfall.
Weiter ging es dann über die Hardangervidda nach Geilo. Die Holzstangen am Fahrbahn-rand markieren die Straße im Winter. Da hat man eine ungefähre Vorstellung von der Schneehöhe. Von Geilo aus ging es dann über eine Nebenstrecke Richtung Honefoss. Und von da an wurden wir von einem Tiefdruckgebiet begleitet bis zur Unterkunft. Blitze und Regen konnten wir deutlich erkennen. Wie die letzten Tage auch sind wir trocken in die Unterkunft gekommen. Gleich noch was essen und dann ist gut für heute.
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Re: Skandinavien 2026
Heute ist der letzte Tag in Skandinavien. Die Fähre legt gegen 18 Uhr von Göteborg ab. Das sind noch ca 250 km ein Klacks bei dem was wir die letzten 3,5 Wochen gefahren sind.
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Re: Skandinavien 2026
Fazit meiner Tour
Ja was soll ich sagen, so recht fehlen mir immer noch die passenden Worte. Es war genau die Reise die ich mir vorgestellt hatte. Einfach monumental, großartig usw. Mir fallen keine Adjektive oder Superlativen mehr ein die ich nicht schon bei den Etappenbeschreibungen benutzt hätte.
Wir haben jeden Tag was neues erlebt und auch Erfahrungen gesammelt, die wir so noch nicht hatten. Ich kann diese Erlebnisse nur empfehlen. Begonnen hat es schon mit der Tourvorbereitung, die viel Zeit in Anspruch genommen hat. Das hat sich wirklich gelohnt, um festzustellen was man unbedingt sehen möchte und wie man das mit einplanen kann. Denn es hätte noch soooo viel anderes gegeben. Einige mal mussten wir unterwegs umplanen aus den unterschiedlichsten Gründen. Mal gab es eine Baustelle mit einer 26 km langen tiefen Schotterstrecke, dann gab es keine passende Unterkunft an der angedachten Stelle usw.
Wir haben Tierbegegnungen gehabt, die manchmal knapper waren als mir lieb war und Landschaften gesehen die einen demütig vor der Natur machen. Die Hotspots wie Geiranger, Stegasteen, Nordkapp und noch einige andere sollte man früh morgens oder spät am Abend anfahren sonst wird man erschlagen von Touris die in Reisebussen von den Kreuzfahrtschiffen dort hingekarrt werden.
Trotzdem bleibt diese Reise ein absoluter Traum für mich. Ganz großes Kino.
Einen besonderen Dank muss ich auch meinen Mitfahrern Michael und Andreas aussprechen da sie mir geholfen haben meinen Traum zum Eintritt in den Ruhestand zu verwirklichen.
Ja was soll ich sagen, so recht fehlen mir immer noch die passenden Worte. Es war genau die Reise die ich mir vorgestellt hatte. Einfach monumental, großartig usw. Mir fallen keine Adjektive oder Superlativen mehr ein die ich nicht schon bei den Etappenbeschreibungen benutzt hätte.
Wir haben jeden Tag was neues erlebt und auch Erfahrungen gesammelt, die wir so noch nicht hatten. Ich kann diese Erlebnisse nur empfehlen. Begonnen hat es schon mit der Tourvorbereitung, die viel Zeit in Anspruch genommen hat. Das hat sich wirklich gelohnt, um festzustellen was man unbedingt sehen möchte und wie man das mit einplanen kann. Denn es hätte noch soooo viel anderes gegeben. Einige mal mussten wir unterwegs umplanen aus den unterschiedlichsten Gründen. Mal gab es eine Baustelle mit einer 26 km langen tiefen Schotterstrecke, dann gab es keine passende Unterkunft an der angedachten Stelle usw.
Wir haben Tierbegegnungen gehabt, die manchmal knapper waren als mir lieb war und Landschaften gesehen die einen demütig vor der Natur machen. Die Hotspots wie Geiranger, Stegasteen, Nordkapp und noch einige andere sollte man früh morgens oder spät am Abend anfahren sonst wird man erschlagen von Touris die in Reisebussen von den Kreuzfahrtschiffen dort hingekarrt werden.
Trotzdem bleibt diese Reise ein absoluter Traum für mich. Ganz großes Kino.
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Re: Skandinavien 2026
Zum Moped möchte ich auch noch was sagen.
Sie (B-Modell) ist absolut zuverlässig gelaufen und hat die etwas über 8000 km problemlos geschafft. Allerdings ist der Reifensatz jetzt auch fertig aber das wußte ich ja nach der Laufleistung.
Und ich kann nur anmerken, dass sie sich vor einer GS als Reisemoped nicht verstecken muss.
Sie (B-Modell) ist absolut zuverlässig gelaufen und hat die etwas über 8000 km problemlos geschafft. Allerdings ist der Reifensatz jetzt auch fertig aber das wußte ich ja nach der Laufleistung.
Und ich kann nur anmerken, dass sie sich vor einer GS als Reisemoped nicht verstecken muss.
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Re: Skandinavien 2026
Ich glaube hier ist jemand glücklich.
Danke das wir mitfahren durften. 
Tschau Norman 
- kima

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Re: Skandinavien 2026
Danke für's Mitnehmen und
. Dazu wieder unfallfrei und gesund angekommen. Eigentlich kann man jeden 2./3. Tag zusätzliche Tagestouren einplanen um die Landschaft noch mehr zu genießen. Da fehlen dann aber noch 2 zusätzliche Wochen. In deiner Zusammenfassung schön beschrieben. Außerhalb der Ferienzeit sind die Hotspots nicht ganz so voll, kann dann auch wieder Pech beim Wetter geben. 2023 hatten wir mit dem Moped eine ähnliche Tour. Im letzten Jahr dann mit Frau im 6m Kastencamper 3 Wochen Rundtour bis Höhe Polarkreis. Ich könnte schon wieder in die Richtung 
